Der Großraum Braunschweig mit dem benachbarten sachsen-anhaltinischen Bergbaurevier steht wie andere Regionen Deutschlands vor der Herausforderung, den wirtschaftlichen Strukturwandel parallel zum schrittweisen Ausstieg aus der Kohle auf den Weg zu bringen und aktiv zu gestalten. Für den Landkreis Helmstedt wurde daher eine Machbarkeitsstudie für eine wirtschaftliche Flächenentwicklung am Autobahnkreuz A2/A39 erstellt. Die ca. 130 ha große Fläche ist im Rahmen des vom Regionalverband Großraum Braunschweig erarbeiteten Konzeptes regional bedeutsamer Gewerbestandorte (KOREG) und des Gewerbeflächenkonzeptes des Landkreises Helmstedt bereits als Standort für eine großflächige gewerblich-industrielle Neuausweisung in den Suchfokus aufgenommen worden. Mit der Machbarkeitsstudie wird eine Entscheidungsgrundlage geliefert, die die weitere Vorbereitung und Realisierung empfiehlt.
Leistungen
Analyse des quantitativen Flächenangebots und der wirtschaftlichen Entwicklung und der Arbeitsmarktstruktur, der Eigentumsverhältnisse
Analyse zu Leitungen, Erschließungsmöglichkeiten, Boden- und Landschaftsdenkmälern, Schutzgebietsausweisungen etc., Nutzungen
Ermittlung und aktuelle Bewertung der Aussagen aus den übergeordneten Rahmenplanungen
Formulierung von Hinweisen und Empfehlungen für die bau- und planungsrechtliche Sicherung des Standortes