Aktuelles

Mobilitätswandel in der historischen Stadt – Einladung zum 27. Kongress Städtebaulicher Denkmalschutz

Der Mobilitätswandel bewegt die Gesellschaft in der Stadt wie auf dem Land. Wie und wo Mobilitätsangebote bereitgestellt und genutzt werden, ist von der jeweiligen räumlichen Situation abhängig. Insbesondere die historischen Kerne der Klein- und Mittelstädte benötigen individuelle, auf ihren baulichen Maßstab ausgerichtete Lösungsansätze, um flexibel und erreichbar zu bleiben. Zur Diskussion dieses aktuellen Themas lädt das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat am 27. und 28. August 2019 zum
27. Kongress Städtebaulicher Denkmalschutz mit dem Schwerpunkt Verkehr und Mobilität in der historischen Stadt nach Dresden ein. Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung gibt es unter: www.kongress-denkmalschutz.de.
complan Kommunalberatung ist seit 2008 mit den Aufgaben der Bundestransferstelle zur fachlichen und kommunikativen Begleitung des Bund-Länder-Städtebauförderprogramms Städtebaulicher Denkmalschutz beauftragt und übernimmt die inhaltliche Organisation des Kongresses in diesem Jahr gemeinsam mit sbca GmbH.
alexander.schirrmeister@complangmbh.de

Wittstock/Dosse: Jahrestagung der historischen Stadtkerne

„Vorhang auf – die alte Stadt als Erlebnis“ war am 12. September 2019 Thema der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen in Wittstock/Dosse. Vertreter/innen aus den 31 Mitgliedsstädten informierten sich über aktuelle Trends und tauschten Ideen zur touristischen Vermarktung aus. Vortragende aus mehreren Regionen Deutschlands stellten zukunftsweisende Beispiele für touristische Konzepte vor. Thematisiert wurden dabei die Verknüpfung von Baukultur und Tourismus sowie die gemeinsame Profilierung der Städte über den Tourismus hinaus.
info@ag-historische-stadtkerne.de

Petershagen: Städtebauliche Rahmenpläne zur Profilschärfung

Die Ortsteile Petershagen und Lahde sollen in den nächsten Jahren klare Funktionsprofile ausbilden. Während der Ortskern Petershagens als Standort für Verwaltung und Versorgung weiter profiliert werden soll, liegt der Fokus in Lahde auf Bildung, Sport und Freizeit. Um klare Leitlinien für die städtebauliche, räumliche und funktionale Entwicklung der beiden abgrenzten Untersuchungsbereiche zu definieren, erarbeitet cK städtebauliche Rahmenplanungen unter breiter Beteiligung städtischer Akteure, Bürger/innen sowie Vertreter/innen von Verwaltung und Politik.
caroline.uhlig@complangmbh.de

Detmold: ISEK ehemalige Britensiedlung

Seit Abzug der britischen Streitkräfte steht die ehemalige Wohnsiedlung aus den 1960er Jahren in Detmold leer. Mit Fachgutachten und Vorbereitenden Untersuchungen nach § 141 BauGB hat sich die Stadt frühzeitig mit den Entwicklungsperspektiven des innenstadtnahen Quartiers auseinandergesetzt. complan Kommunalberatung hat die Sichtung dieser Konzepte sowie die Bündelung zu einem Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept übernommen. Zudem begleitet cK die Stadt Detmold bei der Antragstellung für Bund-Ländermittel der Städtebauförderung.
caroline.uhlig@complangmbh.de

Detmold: Urbanes Kreativquartier

Die ehemalige Britensiedlung gilt es als neues Stück Stadt zu erschließen und zu aktivieren. Wichtiges Element des ISEK-Maßnahmenplanes ist die Kultur- und Kunstszene Detmolds, die über Pioniernutzungen langfristig in die Entwicklung des Standortes eingebunden werden soll. In einem mehrstufigen Workshop-Verfahren erarbeitet cK unter Beteiligung von Vertreter/innen aller Kreativmärkte sowie freier Künstler/innen der Stadt Detmold und unter Berücksichtigung konkreter Bedarfe die Realisierungschancen und Mitwirkungsmöglichkeiten zur Belebung des urbanen Quartiers.
caroline.uhlig@complangmbh.de

Nachhaltiger Wassertourismus im Unteren Odertal

Das Untere Odertal gehört zum wertvollen Natur- und Kulturerbe der Grenzregion. Nachhaltigen, grenzübergreifenden Tourismus gilt es hier zu stärken. Dabei kooperieren im Rahmen des INTERREG-Förderprogramms VA die Stadt Schwedt/Oder, der Nationalpark Unteres Odertal sowie der polnische Verbund der Landschaftsschutzparks der Wojewodschaft Westpommern. cK unterstützt bei der Koordinierung der Umsetzung der Maßnahmen, der Abrechnung der Projektfortschritte, der Öffentlichkeitsarbeit und der zweisprachigen Kommunikation.
jowita-anna.niemczyk@complangmbh.de

4. Brandenburger Stadtent-wicklungstag „Stadtluft macht frei“

Im Wahljahr 2019 ging es am 29. April beim Stadtentwicklungstag in Potsdam um die Positionen der Brandenburger Städte. Da kommunale Belange in nahezu alle Politikfelder hineinwirken, war es ein besonderes Anliegen der Plattform Starke Städte, mit Landtagskandidat/innen die Themen räumlicher und sozialer Zusammenhalt zu diskutieren. cK konzipierte und organisierte als Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen die Veranstaltung. Sie ist eine Kooperation der drei großen Städte-AGs des Landes Brandenburg.
info@ag-historische-stadtkerne.de

Bad Belzig: Konzeption „Schule 2024“

Mit der AG „Schule 2024“ begleiteten Vertreter/innen von Schulen, Politik und Verwaltung die Konzeption zur Entwicklung eines Schulstandorts in Bad Belzig. complan Kommunalberatung konkretisierte den Flächen- und Raumbedarf des Infrastrukturkomplexes ausgehend von einer Bedarfsprognose für die Grund- und weiterführenden Schulen der Stadt Bad Belzig. Baulich-räumliche Anforderungen an zukunftsorientierte Schulgebäude sowie städtebauliche Lösungsvorschläge wurden erarbeitet und damit eine Basis für weitere Planungsschritte geschaffen.
armin.busch@complangmbh.de

Rangsdorf: Jugend-Zukunftskonferenz 1.0

50 Kinder und Jugendliche folgten der Einladung des Rangsdorfer Bürgermeisters ins Rathaus. Mit „Laberecke“, „Place & Space“, „Kreativmarkt“, „Storytelling“ und der „Rangsdorfer Fotostory“ wurden unterschiedliche Formate angeboten, um über das aktuelle und das zukünftige Rangsdorf zu diskutieren. cK begleitete die Rangsdorfer Jugend-Zukunftskonferenz 1.0 – ebenso wie die 1. Zukunftskonferenz Rangsdorf zum Thema Natur, Umwelt und Klima im Januar – durch Konzeptionierung, Vorbereitung, Moderation und Dokumentation.
ina.zerche@complangmbh.de

Etappenziel im Projekt „Besonders erhaltenswerte Bausubstanz“

In räumlich und baulich unterschiedlichen Untersuchungsgebieten der Modellkommunen Arnsberg, Berlin, Gransee, Hannover und Stuttgart wurden verschiedene Erfassungsmethoden besonders erhaltenswerter Bausubstanz erprobt. Die Ergebnisse der 10-monatigen Arbeitsphase münden nun in eine Arbeitshilfe. cK unterstützt das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung bei der Durchführung des Praxistests und der Erstellung der Arbeitshilfe.
kathrin.schumacher@complangmbh.de,  yasmin.katzer@complangmbh.de

Erlangen: Denkmalgutachten für „Glaspalast“

Der sogenannte „Glaspalast“ in Erlangen ist Teil eines städtebaulichen Ensembles aus Verwaltungsbauten der Nachkriegszeit. Infolge einer Umstrukturierung der Siemens AG sind Eigentümer und Stadt gemeinsam gefordert, Nachnutzungskonzepte zu entwickeln. complan Kommunalberatung erarbeitet ein Denkmalgutachten mit integrierter denkmalpflegerischer Zielsetzung als Arbeits- und Wissensgrundlage der Projektentwicklung sowie als Entscheidungsgrundlage für Stadtplanung und Denkmalpflege.
nicola.halder-hass@complangmbh.de

Verbundprojekt „Baukulturelles Erbe in OWL erhalten und nutzen“

Fünf Städte in Ostwestfalen-Lippe haben sich zu einem Verbundprojekt zusammengeschlossen: Jede möchte eine soziokulturelle Nutzung in einem historischen Gebäude im Stadtkern unterbringen. Das Verbundprojekt ermöglicht Austausch und Vermittlung dieser Entwicklungen aus dem Bestand. Veranstaltungen, eine Internetseite und weitere Kommunikationsformate werden von complan Kommunalberatung konzipiert und umgesetzt. Das von der Stadt Lemgo koordinierte Projekt soll zudem für die Regionale 2022 qualifiziert werden.
caroline.uhlig@complangmbh.de

Entwicklung einer industriellen Brachfläche in Altena

Seit 2018 ist die Stadt Altena Eigentümerin der industriellen Brachfläche „Schwarzenstein-Winkelsen“ am Fluss Lenne. Das Gelände soll unter Berücksichtigung stadtrelevanter und regional verbindender Nutzungen aufgewertet werden. cK ist seit März 2019 mit der Erarbeitung eines integrierten Handlungs- und Entwicklungskonzeptes (IHEK) beauftragt, das bauliche und funktionale Entwicklungsmöglichkeiten des Standortes aufzeigen, Nutzungsoptionen prüfen und konkrete Entwicklungsmaßnahmen definieren soll.
gregor.borg@complangmbh.de